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Linke Hetzer gegen rechte Gamer

Am 15. September erscheint mit Heimat Defender: Rebellion das erste patriotische Videospiel. Während wir mit Vorfreude warten, sind linke Pseudojournalisten mal wieder fleißig mit Hetzen beschäftigt. Eine Fallstudie.

konflikt

Femcel Diaries

Zu manchen Gestalten fallen selbst uns keine Beleidigungen mehr ein, denn hier ist die Realität bereits Häme und Spott genug. So bei der 30-jährigen Journalistin Veronika Kracher, ihres Zeichens selbsternannte “Incel-Expertin” und “materialistische Feministin”. Schon 2015 beschrieb Veronika ihren eigenen desaströsen Zustand in der Online-Ausgabe der linksextremen Zeitung jungle world. Dort schrieb sie:

 Es fällt mir schwer, das Haus zu verlassen, ich werde apathisch, depressiv, von Panikattacken heimgesucht. Stellenweise gelingt es mir über Stunden hinweg nicht aufzustehen, aus Angst vor der Welt außerhalb meines Bettes.1

Glaubt man Veronikas Artikel, ließ sie sich daraufhin in eine psychiatrische Klinik einweisen. Obwohl sie eingangs in besagtem Artikel selbst schrieb, dass “Speedziehen und Technoparties” in ihrem Leben bis dato eine große Rolle gespielt hatten, kam sie aus Mangel an Reflexionsvermögen nicht dazu, eine Verbindung zwischen diesem selbstzerstörerischen Lebensstil und ihrem seelischen Elend zu ziehen. Stattdessen erzählte sie der behandelnden Ärztin, dass an ihrer qualvollen Existenz unter anderem Bauarbeiter schuld seien, die ihr hinterher pfiffen. Das haben wir uns nicht ausgedacht und wir hätten uns so etwas auch bei bestem Willen nicht ausdenken können; es steht alles in Veronikas Artikel, den wir unten verlinkt haben. Der Artikel schließt übrigens mit einer herzlichen Empfehlung, dass man immer in die psychiatrische Klinik zurück wolle, wenn man einmal dort gewesen ist.

Doch in den fünf Jahren seit ihrem selbstoffenbarenden Debüt hat sich auch in Veronikas Leben einiges geändert. Sie schreibt jetzt regelmäßig für die jungle world, unter anderem über Abtreibung, Sterilisierung und Menstruation. Man könnte meinen, die Ursache ihrer Depressionen hat sich von den Ausschweifungen ihrer Studienzeit hin zum Unglück einer kinderlosen, unverheirateten Dreißigjährigen verschoben. Dabei hat sie nicht nur aufgrund ihrer schlechten Essgewohnheiten und ihres Alkoholkonsums einiges an Gewicht zugelegt, sondern auch ein neues Hobby gefunden und zum Beruf gemacht: Als femanon liest sie laut Eigenaussage auf Imageboards wie 4chan und Incel-Foren mit; über das Inceltum hält sie nunmehr Vorträge vor anderen Feministen und hat sogar ein Buch zum Thema geschrieben, das am 15. September erscheinen wird. So viel Hintergrundinformation zu Veronika müssen wir unseren Lesern leider zumuten, damit sie exemplarisch sehen können, mit was für Menschen wir es zu tun haben.

Online-Hetzkampagne

Neben Veronikas völlig belanglosem Buch wird am 15. dieses Monats nämlich noch etwas anderes erscheinen: Heimat Defender, das erste Spiel des patriotischen Indie-Entwicklers kvltgames, wird ab dem 15.09. auf der Webseite zum Herunterladen bereitstehen, ab dem 18.09. auch auf Steam. Das baldige Erscheinen des Spiels und die gute Resonanz der Trailer und der Promoarbeit durch den patriotischen Verein Ein Prozent haben jedoch leider auch Menschen vom Schlage Krachers erreicht. Sogenannte Rechtsextremismusexperten, also Propagandisten der Globohomo-Ideologie, nutzten die Chance, mit allerhand ideologischen Floskeln gegen kvltgames und Heimat Defender zu hetzen. Ihr Ziel: Genügend öffentlichen Druck herstellen und Steam dazu bewegen, das kleine Indie-Spiel von der Plattform zu kicken.

Es ist Synthwave, nicht Vaporwave

Nach diesem relativ kleinen Twitter-Drama u.a. vonseiten Christian Huberts – seines Zeichens bekennender Fan von Leons Identität – und des antideutschen Mick Prinz’ ist auch Veronika auf Heimat Defender aufmerksam geworden. Natürlich ließ Veronika es sich nicht nehmen, selbst denunziatorisch tätig zu werden und die ganze Batterie linker Ressentiment- und Hetzbegriffe gegen das patriotische Indie-Game und seinen Entwickler abzuschießen. Angeblich verbreitet das Narrativ vom globalen, die gewachsenen Unterschiede einebnenden Kapital ein “strukturell antisemitisches Ressentiment”, was nicht einmal in Krachers eigenem Weltbild wirklich Sinn macht, weil die Assoziation mit dem Judentum ausschließlich auf ihrer Seite liegt und hingegen schon Marx im Kommunistischen Manifest von der alles Stehende und Ständische verdampfenden Bourgeoisie schrieb. Aber gut, Marx war in der Sicht dieser Personenkreise ja auch selbst ein rassistischer und sexistischer Europäer, gewissermaßen ein Vordenker der Neuen Rechten.

Weiterhin trampelt Veronika auf der vermeintlich mittelmäßigen, “durchschnittlichen Existenz” der patriotischen Aktivisten um Martin Sellner und der anderen Hauptcharaktere des Spiels herum, und da müssen wir schon wirklich schmunzeln. Was auch immer man von Sellner, Malenki, dem “schwarzen Ritter” Kubitschek und insbesondere von Outdoor Illner denkt, lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Keiner dieser Charaktere führt eine durchschnittliche Existenz. Die konflikt-Redaktion verwehrt sich im Übrigen entschieden, von einer übergewichtigen Depressiven mit Drogenvergangenheit und den typischen seelischen Problemen kinderloser Dreißigjähriger irgendwelche Urteile über die Lebensweise anderer Menschen anzunehmen, insbesondere dann, wenn diese Anderen ihr Leben und in vielen Fällen ihre körperliche Unversehrtheit einer Sache widmen, die Veronika nicht einmal wirklich versteht. Wir wissen, dass du das hier lesen wirst und wir können dir prophezeien, dass du als die Katzenlady-Version des Drachenlords enden wirst.

https://www.facebook.com/verokracher/posts/612251806140480?__tn__=K-R

Frankfurter Lügenpresse

Inspiriert von Krachers Facebook-Kolumne schritt daraufhin auch der ebenfalls linke Journalistendarsteller Marcel Richters zur Tat. Für die Webseite der Frankfurter Rundschau schrieb er den Artikel „Heimat Defender“: Obskure Computerspiele und rechtsextreme Onlinekulte – darin rollt er den ganzen Katalog der antideutschen Ideologie seiner Stichwortgeberin Veronika aus und segnet ihn gewissermaßen zur offiziell geltenden Meinung seiner grünen und linken Leserschaft ab. Richters, der auf seiner Online-Präsenz aussieht wie eine Karikatur auf einen Sojabuben, bezeichnet tatsächliche Gamer als “Sonderlinge”, freut sich aber dafür über die zunehmende Zahl von Candy Crush – spielenden Bürokauffrauen, die er in klassisch strukturell-globalistischer Manier nicht als konkrete Individuen, sondern als gesichtslose “Menschen” betrachtet.

Im Fortlauf arbeitet er die bekannten und zutiefst langweiligen Denunziationen ab: Angeblich seien kvltgames und der Verein Ein Prozent rechtsextrem, wie überhaupt jede politische Position rechtsextrem ist, die die ethnokulturelle Identität der Nation bewahren und weitergeben will – eine solche angeblich “rechtsextreme” Haltung ist übrigens Konsens unter so unterschiedlichen politischen Akteuren wie den jüdischen Parteien in Israel, der Kommunistischen Partei Chinas oder auch den verschiedenen kurdischen Gruppierungen. Nur in Bezug auf das eigene Volk wollen die Veronikas und die Marcel Richters jeden positiven Identitätsbegriff als rechtsextrem brandmarken und ideologisch ausmerzen, weil sie sich selbst hassen. Dies wiederum kann niemanden wundern, der ihre Biographien und ihre Portraits zur Kenntnis nimmt. Das Phänomen lässt sich am besten mit dem Begriff des “Bioleninismus” beschreiben, einer Verbrüderung aller Traurigen und vom Leben Verfluchten gegen die Gesunden und Starken, einer verspäteten Rache verdruckster Außenseiter mit Verdauungsproblemen gegen ihre lebensbejahenden, kraftstrotzenden Mitschüler. Im Gegensatz zu Adorno machen sie ihre traurige Physiognomie auch nicht durch überlegenen Intellekt wett.

Nach seiner Abhandlung, warum das Setting und die Story von Heimat Defender böse seien – Zusammenfassung: weil sie zugespitzt die Wahrheit über unsere Gesellschaft sagen – scheint Richters verquere Realitätswahrnehmung komplett durch. Er schreibt:

Während Rechtsrock-Konzerte meist klandestin organisiert sind und allein aufgrund ihres Publikums eine hohe Zugangsschwelle haben, lässt sich ein Spiel in Pixel-Optik leicht programmieren und läuft auf den meisten Heim-PCs.

Man merkt förmlich, wie die #WirHabenPlatz-Boomer und Altachtundsechziger vom Geistesboomer Richters verhext werden: Er erzählt ihnen irgendetwas von Rechtsrock-Konzerten, denn darüber haben sie ja schon häufiger in der FR gelesen und damit können sie auch noch aus den 90er-Spiegel-Reportagen etwas anfangen. Dass die Zielgruppe von Heimat Defender junge Gamer und Zoomer sind, die mit Rechtsrock und ähnlichem nichts am Hut haben, passt nicht in dieses verknöcherte Weltbild. Ebenso ist die Vorstellung, ein Spiel wie Heimat Defender wäre leicht zu programmieren, absolut wahnwitzig; Richters schafft es noch nicht einmal, ein eigenes WordPress aufzusetzen, und diese Ahnungslosigkeit merkt man ihm auch an. Aber NPCs wie Marcel Richters können sich nun einmal nicht vorstellen, wie es ist, sein Leben einer schwierigen Aufgabe zu widmen – weil sie kein Leben in sich tragen.

Am Ende kommen dann noch die typischen hängengebliebenen Narrative von der rechtsextremen 4chan-Trollarmee, der “Alt-Right” und der angeblichen Verbindung zwischen HD-Protagonisten und den Attentaten von Christchurch und Halle. Liebe Veronika, lieber Marcel: Wir können akzeptieren, dass Ihr andere Meinungen habt als wir; aber es sind Denunziationen wie diese, die einen nicht-überbrückbaren Graben zwischen den Verleumdern und den Verleumdeten aufreißen. Zusammenleben in einer Gesellschaft und friedliche Konfliktbewältigung kann nicht funktionieren, wenn die eine Seite fortlaufend Halbwahrheiten und Lügen über die andere verbreitet in der übermütigen Annahme, niemals dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Vielleicht ist Euch auch gar nicht bewusst, in welcher Schwere Ihr lügt, schließlich ist Euer ganzes Leben und alles, was Euch ausmacht, durch Lüge und Unwahrheit gezeichnet. Ihr baut Eure Häuser auf Sand.

Kinderlose Feministinnen (cringe) vs. Gamer (based)

A propos Veronika: Auch die meldet sich im FR-Artikel mit ihrer Expertise zu Wort. Neben den bereits aufgeführten Belanglosigkeiten offenbart sie ihre Unkenntnis der Welt und ihrer Bewohner einmal mehr durch Aussagen wie diese:

Auch die NPCs sind eine Anspielung aus der Internetkultur und auf den in rechten Kreisen verbreiteten Gedanken, dass das Streben nach einer diversen Gesellschaft nur durch “Gehirnwäsche” zu erreichen ist.

Wenn Veronika einmal ein paar Länder außerhalb Europas bereisen und sich mit den dort lebenden Menschen auf Augenhöhe unterhalten würde – alternativ wäre es auch möglich, die entsprechende empirische Sozialforschung konsultieren – könnte sie schnell feststellen, dass die Vorstellung einer “diversen” Gesellschaft geradezu ausschließlich in den Köpfen linker Europäer einen Platz findet. Sie könnte beobachten, dass ein hohes Level an Ethnozentrismus sowohl unter progressiven als auch unter konservativen Japanern, Israelis, Ägyptern, Mexikanern, Äthiopiern usw. geradezu eine Selbstverständlichkeit ist und dass andererseits in real existierenden multiethnischen Gesellschaften keineswegs eine allgemeine Solidarität und ein friedliches Aufgehen in der neuen Kultur stattfindet, sondern im Gegenteil ein andauerndes Hauen und Stechen zwischen verschiedenen Gruppen, ein tribalistisches Gegeneinander und ein Verlust an Vertrauen und Sicherheit. Die USA waren dahingehend lediglich eine historische Ausnahme, weil und solange verschiedene europäische, christliche Kulturen miteinander verschmolzen.

Vor diesem Hintergrund ist es tatsächlich nicht nur verrückt, sondern tendenziell selbstmörderisch und definitiv ein Anzeichen fortgeschrittenen Ethnomasochismus’, die Verwandlung der eigenen Nation in eine multiethnische Gesellschaft voranzutreiben. Noch wahnsinniger ist es, den Statuswechsel der eigenen Gruppe von der souveränen Mehrheit hin zu einer Minderheit unter vielen – und zu allem Überfluss auch noch zu derjenigen Minderheit, die von allen anderen gehasst wird – nicht nur stillschweigend hinzunehmen, sondern sogar noch ideologisch abzusichern und jeden Widerspruch dagegen als “rechtsextremistisch”, ressentimentgetrieben etc. zu diffamieren. Und selbstverständlich ist es eine vielleicht polemisch überspitzte, aber hinlänglich zutreffende Bezeichnung, wenn man den Lernprozess hin zu dieser kollektiven Selbstzerstörung eine Form der “Gehirnwäsche” nennt – insbesondere dann, wenn Personen wie Veronika selbst und ihre “Genossen” ihren ganzen Lebensunterhalt aus der Dffamierung und Pathologisierung des gesunden Gegenreflexes der identitären Selbstbehauptung schlagen. Konservativer Ethnozentrismus ist außerhalb einiger weniger akademischer Milieus im Westen überall auf der Welt das default-Paradigma; auch hierzulande war er es bis vor wenigen Jahrzehnten und wird es im 21. Jahrhundert wieder werden. Die Frage ist bloß, ob der Träger dieses Denkens noch ein (aus Restbeständen wiedererstarkendes) deutsches Volk sein wird, oder ob es fremde Völker sein werden, die den ehemals deutschen Boden untereinander aufteilen.

Gamer wissen das alles instinktiv, denn es sind junge Männer, die nach Abenteuer, Herausforderung, Wettbewerb und anderen authentischen, genuin männlichen und daher gesunden Erfahrungen suchen. Auf ihren Discord-Servern herrscht ein anderer Ton, im In-Game Chat waren schon zu League of Legends-Zeiten die Fronten zwischen Spaniern, Deutschen und Franzosen eindeutig geklärt, und in ihren Köpfen sind dieselben Grundkonstanten menschlicher Existenz fest verwurzelt, die Veronika und ihresgleichen am liebsten verbieten wollen: Sie wissen, dass Konflikte zwischen Gruppen unvermeidbar sind; sie wissen, dass Männer und Frauen verschieden sind; und vor allem wissen sie, dass Frauen wie Veronika hässlich sind und bei jedem, der sich selbst respektiert, nur Fremdscham auslösen. In diesem Sinne: Genieß’ die letzten Jahre deiner langen Jugend, trink’ nicht zu viel und hab’ viel Spaß mit Heimat Defender: Rebellion. Wir werden ihn haben.

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Links

(1) jungle world: Veronika Kracher – Workout um neun

Veröffentlicht in Gaming

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