Zum Inhalt springen →

Synthwave fur den Widerstand – RetroRebel im Gesprach

UPDATE: STAND 25.09.2020 sind RetroRebel und dotL0ki von der Plattform Bandcamp verbannt worden, weil sie dort zu erfolgreich wurden. Folgt RetroRebel auf Twitter, um auf dem neuesten Stand zu bleiben!

80er-Jahre-Nostalgie trifft Zukunftsvisionen, ein digitales Künstlerkollektiv trifft nationale Identität, und ein konservatives Gesellschaftsbild trifft auf progressives Technologieverständnis. RetroRebel ist ein junger Musik- und Videoproduzent, und er vereint wie selbstverständlich scheinbare Widersprüche. Konflikt hat den Künstler zum Gespräch geladen.

konflikt

Es ist ein lauer Abend mitten in diesem heißen August, als ich mir die Turnschuhe anziehe und vor die Haustür trete. Zuvor hat es stark gewittert, und ich nutze die Gelegenheit, endlich mal etwas Frische und Abkühlung zu genießen, während ich auf RetroRebel warte. Der Künstler ist Teil des Kollektivs kvltgang, und ich habe den Kontakt erst am Vortag durch seinen Kollegen dotL0ki erhalten. Seitdem habe ich meine Zeit größtenteils auf Twitter, Bandcamp und Youtube verbracht, um mir das Werk des jungen Audio- und Videoproduzenten genauer anzuschauen.

Es ist schon dunkel draußen, und während ich durch mein stark bereichertes Wohnviertel laufe, höre ich noch einmal den aktuellen Track DIETSLAND. Der Hintergrund des Liedes: Ein junger flämischer patriotischer Aktivist hatte einem Landsmann gegen den gewalttätigen Übergriff einer Gruppe von sechs somalischen Angreifern beigestanden. Der geübte Boxer konnte von seinem Selbstschutztraining Gebrauch machen und den feigen Gruppenangriff erfolgreich abwehren. Auf seinem privat geschalteten Instagram postete er ein Bild von sich im blutverschmierten Hemd, das entstanden ist, direkt nachdem die beiden der Notsituation entkommen konnten. RetroRebel und L0ki haben ihre Künste spielen lassen und dem jungen Patrioten ein digitales Heldendenkmal gewidmet:

Als ich den Track zum dritten Mal anspielen will, erreicht mich RetroRebels Nachricht: Er ist bereit. Ich rufe ihn an und bin positiv überrascht: Am anderen Ende der Leitung spricht ein ausgesprochen freundlicher und intelligenter junger Mann. Es ist nicht so, dass ich etwas Negative erwartet hätte. Doch das Stereotyp vom hedonistischen, fundamental unpolitischen Elektroproduzenten mit Energiedrink und Drogenproblem hat unterbewusst auch meine Erwartungshaltung beeinflusst. Das Gegenteil ist der Fall: RetroRebel artikuliert sich gut, wirkt sehr entspannt und
entgegenkommend.

Neue Deutsche Welle

Wir nennen es Retrowave. Dabei handelt es sich um eine zeitgemäße Adaption der Art und Weise, wie in den 80er-Jahren elektronische Musik produziert wurde.
RetroRebel im Gespräch

Nach einem kurzen Geplänkel kommen wir auf die Musik zu sprechen. Ich frage frei heraus, wie er seine Musik selbst bezeichnen würde. Die Antwort ist präzise: “Wir nennen es Retrowave,der verbreitete Begriff ist Synthwave. Dabei handelt es sich um eine zeitgemäße Adaption der Art und Weise, wie in den 80er-Jahren elektronische Musik produziert wurde. Die Einflüsse sind außerdem der Chiptune der späten 80er und frühen 90er, sowie teilweise Industrial-Elemente.’ Retrowave, eine Fusion aus aktuellen und vergangenen Elementen also. Eine Konstellation, auf die wir im Laufe des Gespräches immer wieder zu sprechen kommen.

RetroRebel hat gemeinsam mit dotL0ki bereits 2018 das Album Neon Reconquista herausgebracht, 2019 folgte die EP Glitched Utopia. Hört man die beiden nacheinander, wirken sie beinahe wie aus einem Guss; und doch scheint auf der ersten Platte eine leichtere Atmosphäre vorzuherrschen. Tracks wie NEWRIGHTRISING und das titelgebende NEON RECONQUISTA wirken noch stärker von Videospielsounds beeinflusst als etwa ANGER, bei dem man eher eine Verfolgungsjagd in einem düsteren SciFi-Thriller vor Augen hat.

KVLTVRVEREIN?

Apropos kvltgang. Ich frage nach: Was hat es damit auf sich? Es gibt eine sehr ansprechende Webseite, es gibt verschiedene Projekte mit dem kvlt im Namen, und es gibt Hashtags auf Twitter. Doch was hat es denn nun mit der Gang auf sich?

Wir sind alle Patrioten, Europa ist unsere Heimat.
RetroRebel über kvltgang

RetroRebel antwortet: “Also, wir sind ein europäisches Künstler- und Aktivistenkollektiv. Im Zentrum unserer Arbeit stehen neue Medien, also alles von Fotographie und Grafikdesign über Musik- und Videoproduktion bis hin zur Spieleentwicklung. Wir verbinden die künstlerische Kooperation mit der persönlichen Weiterentwicklung, und wir fungieren insbesondere auch als Berufsnetzwerk. Es ist so schon schwer genug, als Künstler oder auch als Medienschaffender Aufträge zu finden, die bezahlt werden. Wenn man einander unterstützt und sich gegenseitig in Projekte holt, kommt man besser voran. Selbstverständlich gibt es auch die politische Komponente: Wir sind alle Patrioten, Europa ist unsere Heimat.

Ein patriotisches und identitätsbewusstes Künstlerkollektiv also, mit weit verzweigter Expertise und gegenseitiger Netzwerk- und Unterstützungsfunktion. Ich ahne, dass es hier um weit mehr geht als um etwas Musik oder ein paar Bilder – hinter dem kvlt-Logo steckt eine umfassende kulturelle Vision, die Identität und europäische Werte ins 21. Jahrhundert tradiert. Ich bin beeindruckt, und wieder einmal wird mir klar, warum wir den Linken und Liberalen so haushoch überlegen sind, was rebellischen Geist und Gegenkultur angeht.

Metapolitik ohne Text

Doch natürlich habeich eine Frage, die mir schon seit Tagen auf der Zunge liegt: RetroRebel macht elektronische Musik, die weitgehend ohne Text in Gesangsform auskommt. Die meisten Tracks sind reine Instrumental- und Synthesizer-Kompositionen. Frei heraus frage ich: Ist es nur das Umfeld, in dem er tätig ist, oder findet er seine Musik an und für sich politisch?

Der Track vermittelt eine klare politische Message: Standhaft bleiben, sich niemals unterkriegen lassen, kämpfen für die eigene Identität.
RetroRebel zu DIETSLAND

“Ganz eindeutiges Ja. Zum einen ist da natürlich der Kontext, in dem wir arbeiten. Dazu kommen die Titel unserer Tracks, die Coverbilder, und auch die Videos. Wir haben zum Beispiel auch vor ein paar Jahren schon aktivistische Aktionsvideos mit Musik unterlegt. Dazu kommen Tracks mit Videos beziehungsweise animierten Graphiken wie jetzt gerade DIETSLAND, die auch eine klare politische Message vermitteln: Standhaft bleiben, sich niemals unterkriegen lassen, kämpfen für die eigene Identität.

Wir kommen auf Politik zu sprechen. Ich bin neugierig, erzähle aber auch von mir. Ich konnte als Jugendlicher wenig mit patriotischer Musik anfangen, deutscher Rock la Frei.Wild sprach mich nicht an, und mit Rechtsrock und vergleichbaren Szenen wollte ich nichts zu tun haben. RetroRebel sieht das ähnlich, und sagt ganz frei heraus:

“Das ist ja das Schönean der jungen Rechten, und das vertreten wir auch: Wir sind nicht von Hass motiviert, sondern von Liebe zum Eigenen. Das spiegelt sich so in unserer Musik: Sie ist zwar oft düster und auch recht hart, aber der Hörer soll für sich selbst immer etwas Gutes mitnehmen. Wir weisen natürlich auf Probleme hin, aber der positive Bezug zur eigenen Identität steht immer im Vordergrund. Darum spricht uns auch das künstlerische Konzept des Retrofuturismus so an: Es geht darum, alte Utopien zum Leben zu erwecken und aufzuzeigen, wie die Welt heute aussehen könnte, wenn ein vernünftiger Bezug zur eigenen Kultur und zum eigenen Volk Konsens wäre.”

Seine Politisierung, erzählt er mir im weiteren Laufe des Gesprächs, habe sich vor allem in den Jahren 2015 und 2016 vollzogen: Als junger Mann beobachtete er Entwicklungen wie die Massenmigration, aber auch #Gamergate und den zunehmenden Einfluss der anti-europäischen Linken mit Entsetzen. Zugleich konnte er im amerikanischen Trump-Wahlkampf und auf den einschlägigen Internetseiten einen Widerstand beobachten, der sich kulturell gegen alle diese Entwicklungen äußerte – insbesondere in Form von Memes, aber auch zunehmend musikalisch untermalt, ausgerechnet durch Synthwave-Elemente. Wir lachen über die offen zutage liegende Paradoxie, dass deutsche Patrioten sich über internationale Kulturkämpfe um amerikanische Wahlen politisieren. Aber wir sind uns einig: So ist nun einmal die Welt, in der wir Leben.

Spätestens jetzt sollte Neon Reconquista bei Euch im Hintergrund laufen.

Orchester und Soundboard – Tradition und Moderne

Wir kommen über Umwege wieder auf das Thema Musik zu sprechen. Ich möchte von RetroRebel wissen, wie zeitgemäße Audioproduktion aussieht. Er erklärt mir, dass ein ganzes Tonstudio heute von wenigen Softwarepaketen auf dem Rechner ersetzt wird und wie er mit digitalen Instrumenten und Sample Libraries ganze Orchester simulieren kann. Wir geraten ins Fachsimpeln, und RetroRebel spielt mir verschiedene Instrumente und Effekteinstellungen vor. Ehe wir uns versehen, sprechen wir über 80er-Jahre Sound und die Möglichkeiten, solche Retro-Audioerlebnisse zu rekonstruieren und in digitale Musikproduktion einzubeziehen.

Ohne es zu merken, hat uns der Gesprächsverlauf zurück zur Schnittstelle von Vergangenheit und Gegenwart geführt: Retrosound, Retrowave, Retrofuturismus. Immer deutlicher zeichnet sich vor meinem Augedie Vision ab, die RetroRebel und sein Kollektiv in ihrer Kunst ausdrücken: Die großartigen Ideen und Pläne aus der Vergangenheit, wie die Zukunft – unsere Gegenwart – hätte aussehen können, werden wiederbelebt und dem realen Status Quo von Massenmigration und Kulturverfall gegenübergestellt. Es ist keine Frage, ob ich lieber im Deutschland von 2020 leben möchte oder im Deutschland von 2020, wie man es sich 1980 vorgestellt hat.

Der Arbeitsplatz von RetroRebel – Hier entsteht der Sound für den Widerstand

Wir kommen auf konkrete, zeitgemäße Visionen zu sprechen: “Durch die technischen Möglichkeiten wird es ja heute immer leichter möglich, von zuhausezu arbeiten. Das heißt, dass die meisten Jobs auch weit außerhalb der Großstadt, im Dorf im Grünen erledigt werden könnten. Zieht man die Pendelzeiten ab und rechnet mit einem Wirtschaftssystem, das der Nation dient anstatt internationalen Finanzinteressen, ist zudem eine radikal verkürzte Arbeitszeit denkbar. Wenn die Menschen diese zusätzliche Freizeit dafür nutzen würden, Familien zu gründen und einen Teil ihrer Nahrung selbst anzubauen, kann man einen Kompromiss finden zwischen Moderne und Tradition.”

Und dann fällt von RetroRebel dieser Satz, dieser eine Satz, und alles ergibt einen Sinn: “Paradoxerweise könnte uns ausgerechnetdie digitale Technologie erlauben, die Fortschritte der modernen Gesellschaft zu erhalten und gleichzeitig die traditionellen Lebensweisen wiederzubeleben.”

Paradoxerweise könnte uns ausgerechnetdie digitale Technologie erlauben, die Fortschritte der modernen Gesellschaft zu erhalten undgleichzeitig die traditionellen Lebensweisen wiederzubeleben.
RetroRebel

Er hat Recht, wie ich finde. Wir spielen verschiedene Szenarien durch, wie weitere Digitalisierung und nachhaltigere, stabilere Mobilitätssysteme eine Synthese aus vormodernem Familienleben und der Dienstleistungsgesellschaft des 21. Jahrhunderts ermöglichen könnten. Dabei kommen wir auch auf die Partei Die Grünen zu sprechen. Wir sind uns einig: In dieser Partei konzentrieren sich sehr vielversprechende Ideen und sehr wichtige Zukunftsvisionen. Ihr Problem ist, dass sie bei aller Zukunfts- und Fortschrittsfreundlichkeit nicht begreift, dass die Grundlage des technologischen Fortschrittes und unserer gesamten Zivilisation keine austauschbare “Bevölkerung” ist, sondern ein konkretes, historisch gewachsenes Volk mit einer konkreten, historisch gewachsenen Identität, welche bewahrt werden muss. Konzepte wie der Umweltschutz und die Betonung nachhaltiger, regionaler Wirtschaftskreisläufe sind im wahrsten Sinne des Wortes konservativ, doch muss dieser Konservatismus durch ein national und familienorientiert ausgerichtetes Wertesystem erweitert werden. Wir kommen auf den kulturmarxistischen Einfluss zu sprechen, der die Umwelt- und Ökobewegung seit den Anfangsjahren der Grünen infiltriert hat. Und wir diskutieren über Potentiale und Schwierigkeiten von rechten Ansätzen zum Thema Nachhaltigkeit, wie etwa dem neuen Magazin Die Kehre.

Europa Futura

Es wird eine Videoauskopplung zum Titeltrack Europa Futura geben. Außerdem haben wir ein aufregendes Feature auf dem Album. Noch mehr als jedes unserer früheren Projekte ist Europa Futura Musik für den Widerstand.
RetroRebel über das kommende Album

Ich bin mit RetroRebel am Telefon meine acht Kilometer lange Jogging-Strecke am Fluss entlang abgegangen und drehe noch immer kleine Runden durch die Nachbarschaft. Es ist beinahe Mitternacht. Ohne zu bemerken, wie die Zeit verfliegt, haben wir fast zwei Stunden lang geredet. Vor der Shishabar in meiner Straße herrscht dicke Luft. Am Kiosk stehen Afrikaner. Ich frage nach dem neuen Album, Europa Futura, das am 20.10. herauskommen soll. RetroRebel antwortet:

“Das Album wird düsterer als die alten Sachen. dotL0ki und ich gehen gerade vermehrt in Richtung Dark Synth, gepaart mit Elementen des klassischen Synthwave. Außerdem kann ich an dieser Stelle zwei Ankündigungen machen, auf die ich sehr gespannt bin: Es wird eine Videoauskopplung zum Titeltrack Europa Futura geben. Außerdem haben wir ein aufregendes Feature auf dem Album. Es handelt sich um Xurious, einen der weltweit bekanntesten rechten Retrowave-Produzenten. Ab dem 20. Oktober wird man die Platte auf iTunes und Bandcamp digital kaufen können, oder natürlich auf den Plattformen wie Spotify streamen. Mein Tipp: Trommelt ein paar Freunde zusammen, geht nachts mit einer Bluetooth-Box raus, klebt Sticker und macht Aktionen, und pumpt dabei das Album. Noch mehr als jedes unserer früheren Projekte ist Europa Futura Musik für den Widerstand.’

XuriousRevolt Against The Modern World

Ausblick

Wir sind am Ende unseres langen Gespräches angekommen. Zum Abschluss frage ich RetroRebel das, was ich mit 16 hätte fragen wollen, wenn es schon eine Szene wie die heutige gegeben hätte: Was rätst du einem Jugendlichen, der selbst Musik oder andere Kunst machen will oder bereits damit angefangen hat, aber an einer persönlichen Hürde steht, die er alleine nicht überwinden kann? Die Antwortfreut mich sehr:

“Grundsätzlich kann jeder, der sich mit unserer Kunst identifiziert und selbst ähnliches machen will, bei uns nachfragen. Ich kann für alle bei kvltgang sprechen, wenn ich sage, dass wir sehr gerne weiterhelfen mit konkreter Anleitung, Beratung bei Projekten, Tipps und Networking. Ansonsten kann ich jedem nur raten, insbesondere den Jüngeren: Organisiert Euch, lasst Euch niemals blackpillen, und versucht immer, kleine Schritte voran zu machen. Bis L0ki und ich die Sachen machen konnten, die wir heute machen, vergingen Jahre. Man fängtklein an und steigert sich immer mehr, probiert  immer wieder Neuesaus, bis man sich irgendwann eine solide Basis erarbeitet hat. Also wäre das mein Tipp Nummer Eins: Macht weiter, lasst Euch nicht aufhalten von Misserfolgen. Und wenn Ihr Fragen habt, wendet Euch an L0ki, an mich und an die Anderen bei uns.”

Damit endet der “offizielle” Teil des Gesprächs. RetroRebel und ich quatschen noch ein wenig weiter über unsere persönlichen Motive, bis wir irgendwann die Zeit bemerken. Ich bedanke mich herzlich für das gute Gespräch, und auch RetroRebel sagt, dass es ihm sehr gut gefallen hat, anstelle eines klassischen Interviews ein offenes Gespräch zu führen. Bevor wir auflegen, gibt er mir noch zwei Aufrufe an die Leserschaft mit:

Auf Europa Futura sollen auch vermehrt Vocals vertreten sein. Leserinnen und Leser, die singen können und Interesse haben, dürfen sich gerne bei dotL0ki und ihm melden; wenn alles klappt, können sie so noch einen Beitrag zum Album beisteuern. Weiterhin betrachten die beiden ihr Werk als einen Beitrag zur rechten Gegenkultur. Das heißt, dass alle, die sich dem konservativen, patriotischen, reaktionären oder traditionalistischen Lager zugehörig fühlen, die Musik und andere Kunstwerke der beiden gerne für ihre eigenen Projekte verwenden dürfen, zum Beispiel als Untermalung für Videos, solange sie die Künstler angeben.

Die Redaktion konflikt bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei RetroRebel für das Gespräch und bei dotL0ki für die Kontaktaufnahme. Wenn Euch das Gespräch gefallen hat und/oder die Kunst der beiden Euch begeistert, bitten wir Euch, sie zu unterstützen, indem Ihr am 20.10. das Album EuropaFutura digital kauft.

Wenn Du mehr aus der Rubrik Kultur lesen willst, klicke hier.

Veröffentlicht in Kultur

Kommentaren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.