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Schlagwort: Medien

Arbeiten unter den herrschenden Bedingungen – Der vorpolitische Raum und die AfD

Die Frage, wie vorpolitischer Raum und AfD miteinander agieren – beziehungsweise, warum sie nicht miteinander agieren – muss im Mittelpunkt der Strategiedebatten des Superwahljahres stehen. Mit der AfD existiert eine Partei, die potenziell Massen an die Wahlurnen bewegen kann, die eine Fundamentalopposition zum Establishment wollen. Gleichzeitig ist der vorpolitische Raum trotz jahrelangem feindlichen Beschuss ungebrochen aktiv. Und dennoch scheint es nicht so recht klappen zu wollen mit der Mosaikrechten aus Partei und Bewegung. Was dagegen zu tun ist:

Gastbeitrag von Maximilian Kenzel. Maximilian ist Autor bei Feldzug, dem Strategieblog für Kommunikation und Kampagnengestaltung

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Sturm aufs Kapitol

Eine Audio-Version dieses Artikels zum Anhören findet Ihr hier.

Zwei Wochen vor dem schicksalsträchtigen 20. Januar – dem Tag der Amtseinsetzung – kracht es in der US-Hauptstadt gewaltig: Trump-Anhänger stürmen das Kapitol. Während die internationale Presse schon fleißig die schlechten Bilder für ihre Zwecke missbraucht, schalten wir einen Gang zurück und rekonstruieren die Ereignisse: Wie es so weit kommen konnte, und welche Schlussfolgerungen sich aus den Ereignissen für das konservative Lager ergeben – in den USA wie in Deutschland.

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konflikt Podcast #8 – Joana Cotar MdB über unseren offenen Brief, Plattformzensur und Vorfeldarbeit

Zum Jahresabschluss haben wir einen besonderen Gast: Joana Cotar, digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion und neu gewählte Beisitzerin im Parteivorstand. Wir hatten uns nach der jüngsten Sperrung patriotischer YouTube-Konten mit einem offenen Brief an sie gewendet, in dem wir konkrete Fragen und Vorschläge zum Umgang mit der Plattformzensur äußerten. Gemeinsam mit Frau Cotar gehen wir die einzelnen Punkte durch und sprechen über die Frage, wie die Zusammenarbeit von Partei und Vorfeld verstärkt werden kann. Unseren offenen Brief findet Ihr hier.

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Das Impf-Narrativ

Eine Audio-Version dieses Artikels zum Anhören findet Ihr hier.

Pünktlich zum Jahresabschluss ist der lange erwartete Corona-Impfstoff erschienen – und hat seinen Entwicklern weltweiten Ruhm und immensen Reichtum eingebracht. Es scheint wie ein endgültiger Sieg der Anywheres: Die medizinischen Spätfolgen der Globalisierung können mit ein paar Millilitern manipuliertem Erbgut besiegt werden: Ein wahrer Great Reset aus dem Reagenzglas. Klar, dass angesichts einer solchen endlosen Goldgrube jede Skepsis schon im Vorhinein als “Schwurbelei” und “Verschwörungstheorie” abgetan wird. Doch auch diese neueste Manifestation der globalistischen Ideologie ist nicht gegen Kritik immun – Gegen den Einspruch des gesunden Menschenverstandes ist noch kein Impfstoff gefunden worden.

Gastbeitrag von Florian Sander

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Wider die Frühsexualisierung

Im konservativen Lager wird immer häufiger eine Kritik an der Frühsexualisierung der Kindheit geäußert. Nur selten wird jedoch spezifiziert, was eigentlich damit gemeint ist. Damit machen wir es unseren Gegnern jedoch leicht, uns zu widersprechen: Eine Frühsexualisierung, so sagen sie, finde gar nicht statt. Im Gegenteil gelte es, Kinder frühzeitig “aufzuklären”, damit sie “sexuelle Selbstbestimmung” entwickeln könnten. Warum es sich bei diesen vermeintlich wohlmeinenden Argumenten um Angriffe auf das Seelenleben handelt, und wie wir das Phänomen der Frühsexualisierung empirisch definieren und kritisieren können, erklärt dieser Artikel.

Gastbeitrag von Florian Sander

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‘Great Awokening’ der deutschen Medien

Es ist in konservativen Kreisen zu einem Gemeinplatz geworden, den Linksruck der Medien anzuklagen. Doch erfordert ein solches Argument zwei weitere methodische Schritte, um zu funktionieren: Erstens eine theoretische Einordnung und zweitens eine systematische Datenerhebung. konflikt vereinigt beide Ansätze in einem Artikel.

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"Belarus" – Ein Fallbeispiel

Konservative sollten sich weniger auf die Ereignisse in Weißrussland fokussieren als auf die Berichterstattung deutscher Medien.

Da es in der Redaktion zu diesem Thema unterschiedliche Sichtweisen gibt, veröffentlichen wir zwei Artikel auf einmal: Diese Analyse über den medialen Diskurs in Deutschland, sowie eine Meinung zu den Geschehnissen im Land selbst. Die Meinung findest du hier.

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Vorbild Frau

Sei’ wie Alina und Lisa.

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Frauen sind vorbildlicher beim Tragen eines Mund- und Nasenschutzes als Männer“, titelt das Meinungsforschungsunternehmen YouGov auf seiner deutschen Website. Der Artikel, geschrieben von der “PR-Managerin” Anne-Kathrin Sonnenberg, untermauert diese Aussage mit Zahlen: Während ganze 84% der Frauen bei einer Befragung angeben, sich immer an die Maskenregeln zu halten, sind es bei den Männern nur 77%. Zwar haben sich nach derselben Befragung 60% der Männer an die Maskenpflicht gewöhnt, während dies nur bei 54% der Frauen zutrifft, aber die Botschaft kommt trotzdem an: Frauen sind Vorbildlich; und wo es ein Vorbild gibt, so die Implikation, da gibt es immer auch einen, der sich daran ein Vorbild nehmen sollte. Sprich: Die Männer.

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