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Schlagwort: Rezension

Alexander Marcovics – Der Aufstieg der Neuen Rechten

Bildquelle: https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/aus-dem-aktuellen-prospekt/99599/der-aufstieg-der-neuen-rechten

Die ‘Neue Rechte’ ist ein unhandlicher Begriff. Allzu viele Akteure schmeißen sich dieses Schlagwort wie einen Mantel über die Schulter, um sich damit zu schmücken. Der Wiener Historiker Alexander Markovics hat sich der Aufgabe gestellt, auf knapp 150 Seiten Licht in diesen wildwüchsigen Dschungel zu bringen und eine mögliche Deutung für den Begriff ‘Neue Rechte’ zu geben. Das gelingt ihm größtenteils, denn sein Buch Der Aufstieg der Neuen Rechten, erschienen im Jahre 2020 im Arcadi Verlag, ist eine durchaus gelungene Einführung – mit ein paar Schönheitsfehlern.

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Recherche D und der Solidarische Patriotismus

Die aktuelle Ausgabe der Recherche D widmet Benedikt Kaisers Buch Solidarischer Patriotismus zwei Artikel: Eine Rezension des Buches durch Johannes K. Poensgen und den (anonymen) Versuch einer Kritik. Leider verlässt Letzterer den Bereich der fundierten Kritik und versucht stattdessen konsequent, den Leser auf libertäres Glatteis zu führen.

Gastbeitrag von Eckart

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Gerd Habermann – Freiheit in Deutschland

Ebenso facettenreich und vielseitig wie die Geschichte unseres Landes sind die Geschichten seiner politischen Strömungen. Häufig wird vergessen, dass auch der Liberalismus eine spezifisch deutsche Tradition kennt, die lange vor der Amerikanisierung der Nachkriegszeit begann und tief ins 19. Jahrhundert hineinreicht. Historisch, so lässt sich argumentieren, geht der freiheitliche Geist bis in die Zeit der spätantiken Germanenreiche zurück. Der Wirtschaftsphilosoph und Hochschuldozent Prof. Gerd Habermann hat diesem Thema seine neueste Veröffentlichung Freiheit in Deutschland gewidmet.

Rezension von Carlo Clemens

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Lothar Fritze – Kulturkampf

In seinem jüngst bei Jungeuropa erschienenen Buch Kulturkampf stellt der Philosoph Prof. Dr. Lothar Fritze die Frage: Moralischer Universalismus statt Selbstbehauptung? Auf 244 Seiten arbeitet der gebürtige Chemnitzer die vier moralischen Linien aus, entlang derer die Weltanschauungskämpfe unserer Zeit verlaufen: Individualismus, Universalismus, Kollektivismus und Partikularismus. In den abschließenden Kapiteln folgen konkrete politische Implikationen für das konservative Lager.

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Hydra Comics Nr. 1

Letzten Monat erschien die erste Ausgabe der neuen Comicreihe Hydra Comics des gleichnamigen Verlages aus Dresden. Obwohl wir mit dem Medium bis jetzt eher wenig anfangen konnten, haben wir das Heft Nr. 1 aus Neugierde und Solidarität mit anderen dissidenten Projekten rezensiert. Und wurden mehr als positiv überrascht.

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Rezension: eigentümlich frei Nr. 207

Nachdem wir die Zeitschrift lange vor allem als Meme in den sozialen Medien wahrgenommen hatten, stießen wir gestern am Bahnhofskiosk zufällig auf eine Ausgabe der ef. Leider war diese zu dem Zeitpunkt schon vier Tage veraltet (die Nr. 208 erschien am 13.11.). Dennoch möchten wir die Novemberausgabe Nr. 207 nehmen, um pars pro toto das libertäre Monatsmagazin zu rezensieren. Kommt mit uns auf eine Reise in fantastische Welten…

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