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Über uns

Wer wir sind

Willkommen beim konflikt-Magazin, dem Onlinemagazin für patriotisch-konservative Gegenkultur und politische Analyse. Wir sind ein Team junger Akademiker, Studenten und Schüler, und wir haben ein gemeinsames Ziel: Dem steten Linksruck unserer Generation begegnen und zugleich den gescheiterten Ansätzen der alten Rechten und der Pseudokonservativen etwas Neues entgegensetzen. Unser Name ist konflikt, denn wir sehen als junge Deutsche und Europäer eine Anzahl Konflikte, die zunehmend existentieller werden – und die man dennoch bei Strafe des totalen gesellschaftlichen Ausschlusses nicht einmal ansprechen darf. In nächster Zeit werden an dieser Stelle mehrere Projekte anlaufen, in die wir unser Herz und unsere Zeit investieren. Keiner von uns wird dafür bezahlt. Wir tun dies, weil wir Deine Hoffnungen und Probleme kennen, uns in ihnen wiederfinden – Weil wir eine Nation sind.

Was wir wollen

Das patriotische Lager befindet sich in einer Umbruchsphase. Geprägt von den Erfahrungen der Ersetzungsmigration, die jeder deutsche Jugendliche mittlerweile im eigenen Umfeld machen oder beobachten muss, sehen wir eine ganze Generation potentieller Konservativer heranwachsen, die frei sind von der überlebten Traditionstümelei in den Vertriebenenverbänden und Heimatvereinen, und die gleichzeitig angesichts einer völlig hegemonial gewordenen Linken instinktiv gegen diese rebellieren wollen. Darum polemisieren sie in YouTube-Kommentaren gegen Feminismus, darum machen sie sich heimlich – abseits ihrer Lehrer und anderer linker Denunzianten – über die immer gleichen antideutschen Narrative im Geschichts- und Politikunterricht lustig.

Eine ganze Generation deutscher Jugendlicher hört migrantischen Rap. Nicht, weil sie sich mit den zur Schau gestellten materialistischen und kriminellen Lebensweisen identifizieren kann, sondern weil die Rapper (im Volksmund gesprochen) noch Eier haben und für eine wehrhafte Männlichkeit und Identität stehen, die der deutschen Jugend nach einem halben Jahrhundert multikultureller und feministischer Propaganda nur noch als Importware,als fremdes Kulturgut zur Verfügung stehen.

Wir sehen eine Generation, die reif ist für einen Neuanfang. Wir sehen junge Männer, die mit den gegenwärtigen Verhältnissen unzufrieden sind, und denen weder Fridays For Future noch die Pseudokonservativen ein Angebot machen können. Gleichzeitig sehen wir jedoch mit der AfD eine Partei, die das Potenzial hat, diesen Jungen eine politische und weltanschauliche Heimat zu bieten – wenn wir es schaffen, in AfD-nahen Kreisen ein Bewusstsein für die Lebensrealität der Jugend zu vermitteln.

Außerdem stellen wir mit Genugtuung fest, dass wir in diesem Kampf nicht alleine stehen: In den letzten Jahren hat sich einiges im patriotischen Lager bewegt, und es sind immer mehr authentische Projekte von und für junge Menschen entstanden, die jenseits von ergebnislosem Straßenkämpfertum eine wirkliche Bezugsstelle für die patriotische Jugend und eine Projektionsfläche für ihre Wünsche und Träume bieten. Seite an Seite mit allen, die aufrichtig und aus Liebe zum Eigenen für ihre Nation einstehen, begeben wir uns ins Handgemenge.

Was wir machen

Als wichtigsten Bestandteil unserer Arbeit betrachten wir die Bereitstellung einer Plattform für junge Aktivisten, Intellektuelle, Parteimitglieder, Künstler und Berichterstatter aus dem patriotischen Lager, um ihre Beiträge zu einer konservativen Gegenkultur zu veröffentlichen und auf sich und ihre Projekte aufmerksam zu machen. Wir freuen uns, dass es in unserem Lager bereits einige etablierte Organisationen gibt. Dennoch wollen wir etwas Eigenes schaffen, konservative Medienschaffer jenseits der bestehenden Netzwerke und Strukturen sammeln. Wir sind uns bewusst, wie prekär gerade konservative Intellektuelle, aber im Zeitalter der Internetzensur zunehmend auch dissidente Youtuber, Musiker, Kolumnisten und Medienkritiker um ihr Fortkommen kämpfen. Daher streben wir langfristig die Etablierung eines solidarischen und produktiven Netzwerkes an, das einander Öffentlichkeit verschafft, und das nicht zuletzt auch die Monetarisierung und Professionalisierung gegenkultureller Projekte ermöglicht.

Weiterhin wollen wir als konflikt-Redaktion auch aktiv eigene Akzente setzen und unsere Sicht der Dinge in das konservative Lager und darüber hinaus tragen. Wir erachten es als unsere Aufgabe, eine Brücke zwischen der internationalen konservativen Geistes- und Medienwelt und der deutschen patriotischen Bewegung in Wort und Bild zu schaffen. Aus diesem Grund werden wir zusätzlich zur Bereitstellung einer Plattform für junge Content-Creators selbst gezielt und strukturiert Themen behandeln und diese in Form von Artikeln und Videos veröffentlichen. Gerade die Jüngeren hören sich heute lieber einen Podcast beim Zocken an oder schauen ein Video beim Essen. Dies macht sie aber nicht zu weniger engagierten Patrioten, sondern schlicht zu zeitgemäßen Medienkonsumenten. Selbstverständlich wollen wir die deutsche Jugend da ansprechen, wo wir sie am besten erreichen können.